Referenzen
Räume, die wir begleitet haben.
Nicht inszeniert.
Sondern gelebt.
Schichten. Zeit. Geduld.
Ein Raum, der zeigen durfte, woher er kommt.
Wände und Decke wurden vorsichtig von Tapeten befreit.
Der Stuck weiß gefasst.
Die Decke roh gelassen – damit ihre 150 Jahre sichtbar bleiben.
An einer Wand wurde die freigelegte Fläche nicht überdeckt.
Vier unterschiedlich große Ausschnitte der originalen preußischblauen Farbe blieben stehen.
Eingerahmt.
Gelesen.
Respektiert.
Eine weiße Wand.
Mit vier Blicken in die Vergangenheit.
Kein Dekor.
Sondern Erinnerung.
Ein Raum, der jetzt zeigt,
dass Geschichte nicht stört – sondern trägt.
Hohe Decken. Viel Licht. Junges Leben.
Ein Haus, das Geschichte trägt – und Zukunft braucht.
Historische Dielen wurden erhalten und überarbeitet.
Im Wohnraum und in der Küche zieht Fischgrät aus Eiche Ruhe ein.
Die Treppe wurde mit Parkett belegt.
Im Flur erdet heller Terrazzo den Raum.
Nicht alles neu.
Aber alles weitergedacht.
Ein Haus, das bleiben durfte, was es ist –
und endlich zeigen, was in ihm steckt.
Ankommen. Weitergehen. Zusammengehören.
Ein Eingang, der den Ton setzt.
Im Eingangsbereich wurde Terrazzo gelegt, geschliffen und imprägniert –
passend an den vorhandenen Dielenboden anschließend.
Nicht als Kontrast.
Sondern als Übergang.
In der offenen Küche wurde die Rückwand über den Arbeitsflächen mit echten Zellige aus Marokko gestaltet.
Lebendig.
Unregelmäßig.
Eigen.
Zwei Materialien.
Eine Haltung.
Ein Haus, das jetzt zeigt,
wo es herkommt – und wie es weitergeht.
Weite. Verbindung. Erdung.
Ein Flur, der mehr ist als Übergang.
Zwischen Bauernhaus und Atelier wurden Zementmosaikplatten von VIA gelegt.
Die Backsteinwand des alten Hauses blieb sichtbar.
Die verputzten Flächen rahmen den Raum ruhig.
Sockelleisten aus Eiche wurden vor Ort profiliert, gefräst und angepasst.
Kein Standard.
Keine Fertigteile.
Alles aus der Situation heraus gedacht.
Ein Raum, der verbindet –
Gebäude, Zeiten und Arbeiten.
Junge Familie. Gäste. Ankommen.
Ein Zimmer, das mehr sein durfte als neutral.
Die obere Wandfläche erhielt eine britische Tapete mit Kranichmotiv.
Darunter ein Paneling aus NMC-Stuckleisten, gefasst in Farrow & Ball Mere Green.
Auch die Sockelleisten wurden in diesem Ton gestrichen.
Der Dielenboden wurde geschliffen und im gleichen Farbton gefasst.
Die Decke in einem korrespondierenden Weiß.
Kein Zufall.
Keine Einzelentscheidungen.
Alles aus einem Gedanken.
Ein Raum, der jetzt erzählt –
leise, elegant und mit Charakter.
Junge Familie. Mut. Lust auf Eigenes.
Ein Gäste-WC, das kein Nebenraum mehr sein wollte.
Der alte Boden und die Sanitärkeramik wurden entfernt.
Der Boden erhielt rostfarben changierende Fliesen.
Die Wände eine Verkleidung aus Designfliesen in Rostoptik.
Das vorhandene Stand-WC wurde gereinigt, grundiert, anthrazitfarben gefasst
und anschließend mit Rosteffekt gestaltet.
Zum Schutz wurde eine spezielle Versiegelung aufgetragen.
Als Handwaschbecken dient jetzt eine Messing-Klangschale –
umfunktioniert, mit Ablauf versehen und auf einem geschwungenen Board aus geölter Akazie befestigt.
Die Kupferleitung für den bronzefarbenen Wasserhahn liegt blank auf der Wand.
Kein Standard.
Kein Katalog.
Ein kleiner Raum mit großer Haltung.
Damenzimmer. Erinnerung. Farbe.
Ein Sari aus Indien, der bleiben wollte.
Die Wand wurde vollkommen glatt gespachtelt –
damit unter der wertvollen Tapete kein Krümelchen sichtbar ist.
Eine goldfarbene Metalltapete von Omexco nimmt den Ton des Saris auf.
Der Stoff wurde zum Vorhang.
Die Wand zur Bühne.
Kein Effekt.
Sondern Beziehung.
Ein Raum, der jetzt trägt,
was ihm anvertraut wurde.
Junge Familie. Arbeiten zu Hause. Wenig Raum. Viel Leben.
Ein Arbeitszimmer, das Ruhe brauchte.
Seekiefer wurde auf den Betonboden gelegt und geölt.
Warm.
Ehrlich.
Geerdet.
Die Wände erhielten einen Lehmstreichputz in Natur.
Keine Effekte.
Keine Ablenkung.
Nur Material.
Und Konzentration.
Ein Raum, der jetzt trägt,
was gedacht werden will.
Familie. Kinder. Viel Kommen und Gehen.
Ein Windfang, der mehr sein durfte als Durchgang.
Terrazzofliesen mit Schmuckrand fassen den Raum.
Klar.
Beständig.
Mit Haltung.
Ein kleiner Ort.
Mit großer Wirkung.
Ein Eingang, der jetzt sagt:
Hier beginnt Zuhause.
Ankommen. Aufsteigen. Farbe.
Ein Eingang, der wieder Haltung hat.
Die ausgetretene Sandsteintreppe und das Podest wurden mit dünnen Aufsatzstufen aus hellgrauem Granit aus Indien belegt.
Stufen und Setzstufen wurden vor Ort per Hand angepasst.
Kein Raster.
Kein Schema.
Die Mauern links und rechts der Stufen erhielten ein sonniges Gelb.
Die Eingangstür wurde in Enzianblau gefasst.
Ein bisschen Mut.
Viel Respekt.
Ein Eingang, der jetzt sagt:
Hier wohnt jemand.
Bewegung. Schwung. Alltag.
Eine Treppe, die wieder Würde bekam.
Der alte Belag wurde entfernt.
Die geschwungenen Antrittstufen vor Ort ausgemessen und mit Stufen aus Eiche-Leimholz verkleidet.
Jede Stufe angepasst.
Mit Vorderkante versehen.
Die gesamte Treppe anschließend geölt.
Kein Standardmaß.
Kein Fertigteil.
Eine Treppe, die jetzt trägt –
ruhig, warm und selbstverständlich.
Alleinbewohner. Klare Wünsche. Wenig Show.
Eine Treppe, die wieder Treppe sein durfte.
Der Teppich wurde entfernt.
Stufen und Wangen vom alten Lack befreit.
Sorgfältig geschliffen.
Klar versiegelt.
Kein Effekt.
Keine Verkleidung.
Nur Holz.
Und Ruhe.
Eine Treppe, die jetzt trägt,
was sie soll – Schritt für Schritt.
Junge Familie. Kleines Kind. Klare Verantwortung.
Ein Kinderzimmer, das sicher sein musste.
Die Decke wurde aus Brandschutzgründen mit Rigips verkleidet.
Sauber.
Ruhig.
Unaufgeregt.
Keine Gestaltungsgeste.
Keine Inszenierung.
Einfach richtig.
Ein Raum, der jetzt schützt,
was am wichtigsten ist.
Junge Familie. Wenig Platz. Viel Alltag.
Ein Gäste-WC, das zum Bad wurde.
Der Raum wurde neu gedacht –
mit Dusche, WC und Waschtisch.
Am Boden Holzdekorfliesen.
Im Duschbereich Designboards in Holzoptik.
Die übrigen Wände weiß gespachtelt.
Kein Luxus.
Keine Show.
Ein Bad, das jetzt funktioniert –
und gut aussieht dabei.
Ehepaar. Klarer Wunsch. Wenig Eingriff.
Ein Bad, das weiterdenken durfte.
Eine neue, tiefere Duschwanne wurde eingebaut.
Der Duschbereich mit Designboards Soulstone verkleidet – jetzt fugenlos.
Die übrigen Fliesenflächen blieben, wo sie sinnvoll waren.
Die Duschabtrennung wurde auf Maß gefertigt.
Nicht neu um jeden Preis.
Sondern richtig.
Ein Bad, das jetzt ruhiger ist –
und besser.
Ehepaar. Lieblingsstücke. Alltag.
Eine Küche, die bleiben durfte, was sie war – und besser wurde.
Der Boden erhielt einen Designboden über die alten Fliesen.
Die Arbeitsplatte wurde erneuert.
Unterschränke ersetzt.
Die geliebte Küchenspüle in die neue Eichenarbeitsplatte integriert.
Der vorhandene Oberschrank farblich angepasst.
Aus dem Rest der Arbeitsplatte entstand ein neuer Essplatz.
Nicht alles neu.
Nicht alles alt.
Ein Raum, der jetzt wieder passt.
Charakter. Gestaltung.